Werbung

Fructoflor – neuer Wirkansatz bei Fructosemalabsorption

 

Fructoflor sorgt seit einigen Tagen für Furore in der Fructoseintoleranz Community. Das Produkt verspricht Hilfe bei Fructoseintoleranz durch einen völlig neuen Wirkansatz. Wir erklären, wie Fructoflor funktioniert und für wen es geeignet ist.

 

  • Wie wirkt Fructoflor?

Fructoflor enthält den patentierten Milchsäurebakterienstamm Lactobacillus fermentum LF7 und den Stamm Lactobacillus delbruekii. Diese speziellen Milchsäurebakterien verarbeiten bevorzugt Fructose. Auch wenn ihnen andere Einfachzucker zur Verfügung stehen, bleiben sie bei ihrer “Leibspeise” Fructose. Das ist eine sehr besondere Eigenschaft, da die meisten Bakterien Glucose oder andere Einfachzucker bevorzugen. 

Wird Fructoflor über einen längeren Zeitraum eingenommen, werden diese speziellen Stämme im Darm angesiedelt. Aufgrund ihrer ebenfalls besonderen Vorliebe für saure pH-Werte, siedeln sie sich im Dünndarm an. Dort verarbeiten sie ständig überschüssige Fructose aus der Nahrung. 

Aufgrund der Entfernung der Fructose durch Lactobacillus fermentum LF7 und Lactobacillus delbruekii, steht diese anderen Bakterien im Dickdarm nicht mehr als Nahrung zur Verfügung. Dadurch werden Beschwerden wie Durchfall, Blähungen, Blähbauch und Druckschmerz verhindert. 

 

  • Ab wann kann ich wieder mehr Fructose essen?

Die Ansiedlung der enthaltenen Bakterienstämme benötigt Zeit. Fructoflor sollte daher langfristig genommen werden und wirkt nicht direkt ab der ersten Einnahme. 

Eine exakte Aussage zur benötigten Einnahmedauer ist schwer zu treffen. Die Darmflora ist sehr individuell und reagiert bei jedem Menschen unterschiedlich. Nicht nur das bereits bestehende Mikrobiom, sondern auch äußere Einflüsse können die Ansiedlung unterstützen oder erschweren. Als grober Richtwert können zwei Monate angenommen werden.

Zu Beginn der Einnahme behält man zunächst seine angepasste und fructosereduzierte Ernährung bei. Diese kann je nach persönlicher Toleranzgrenze variieren. 

Nach einigen Wochen der Einnahme kann man die erhöhte Fructosetoleranz langsam testen. Dazu sollte man die tägliche Fructosemenge vorsichtig erhöhen. Es muss persönlich und individuell getestet werden wann und wie weit sich die Fructosetoleranz erhöht hat. 

Sollte die Verträglichkeit von Fructose mit der Zeit wieder abnehmen, ist eine weitere Kur mit Fructoflor nötig. Aber auch eine dauerhafte Einnahme ist möglich und sinnvoll. 

 

  • Hilft Fructoflor auch bei Sorbitintoleranz?

Die Bakterien in Fructoflor sind auf Fructose spezialisiert. Sie verarbeiten kein Sorbit. Daher sollte man also weiterhin auf die Einnahme von Sorbit achten. Dadurch, dass weniger Fructose aufgenommen wird, kann sich auch die Toleranz für Sorbit leicht erhöhen. 

 

  • Welchen Unterschied gibt es zu Produkten wie Fructaid oder Fructosin?

Bislang bekannte Produkte wie Fructaid oder Fructosin arbeiten mit Enzymen. Die enthaltene Xylose- Isomerase, wandelt Fructose in Glucose um. Kurz vor einem punktuell stark erhöhten Fructosekonsum eingenommen, können die Enzyme so kurzfristig Beschwerden vorbeugen.

Fructoflor wird dauerhaft eingenommen. Nach Ansiedlung der Bakterienstämme verarbeiten sie konstant Fructose im Dünndarm. Der Körper wird also längerfristig zu einer erhöhten Aufnahme von Fructose befähigt. 

Fructoflor kann man zeitgleich mit Produkten wie Fructaid einnehmen. Besonders bei punktuell hohem Fructosekonsum bietet ein enzymatisches Produkt eine gute Ergänzung.

 

  • Für wen ist Fructoflor geeignet und für wen nicht?

Fructoflor ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet, die unter Fructosemalabsorption (intestinale Fructoseintoleranz) leiden. Nicht geeignet ist Fructoflor bei einer hereditären Fructoseintoleranz

 

  • Wo kann ich Fructoflor kaufen?

Fructoflor ist im Internet unter www.fructoflor.com oder bei Amazon erhältlich. Offline gibt es Fructoflor in jeder Apotheke.

Werbung

Ähnliche Beiträge

Hinterlasse einen Kommentar