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Fructosearmes Fitnessbrot

 

Herzhaftes Buttermilch-Möhrenbrot

 

Ein Brot zu backen dauert nicht viel länger als zum Bäcker zu gehen. Na gut das stimmt nicht ganz, dafür weiß man genau was drin ist. Und drin ist nur was man gut verträgt. Das Buttermilch-Möhrenbrot ist saftig und gesund, ein ideales fructosearmes Fitnessbrot. Je nach Geschmack kann es mit Kräutern oder sogar Speck verfeinert werden. 

 

Da viele Menschen mit einer Fructosemalabsorption auch unter einer Histaminintoleranz leiden, kommt das fructosearme Fitnessbrot ohne Hefe aus. 

 

Zutaten:

 

  • 1000 g Dinkelmehl

 

  • 2 Päckchen Weinsteinbackpulver (enthält im Gegensatz zu herkömmlichem Backpulver kein Phosphat sondern natürliche Weinsteinsäure als Säuerungsmittel. Es kann auch durch herkömmliches Backpulver ersetzt werden, sofern keine Histaminintoleranz vorliegt)

 

  • 1 TL Natron

 

  • 2 TL Salz (kann nach Geschmack angepasst werden)

 

  • 1-2  Möhren (je nach Größe und Verträglichkeit)

 

  • 700 ml Buttermilch 

 

  • 200 g Joghurt (kann selbstverständlich auch laktosefrei gewählt werden)

 

Zubereitung:

 

  1. Das Mehl mit dem Salz, dem Backpulver und dem Natron vermischen.
  2. Die Möhren reiben (geht gut mit der Küchenmaschine aber notfalls auch von Hand) oder sehr klein hacken und zugeben. Wer den Teig mit Kräutern oder gebratenem Speck verfeinern will, gibt diese Zutaten auch dazu.
  3. Die Buttermilch und den Joghurt nach und nach gründlich untermischen.
  4. Den Teig in eine Brotbackform oder einfache Kastenform geben. Je nach Material sollte man diese leicht einfetten, damit das Brot später nicht kleben bleibt. 
  5. Da es sich um einen Teig mit hoher Feuchtigkeit handelt, müssen Temperatur und Backzeit je nach Ofen ausgetestet werden. Als Ausgangspunkt eignen sich 180°C und ca. 60 Minuten. Wird das Brot zu schnell dunkel und bleibt innen sehr feucht, wählt man die Temperatur niedriger und verlängert die Backzeit entsprechend. 

 

Tipp: Wenn der erste Versuch nicht gleich perfekt wird, nicht die Flinte ins Korn werfen. Gerade Brote brauchen oft ein paar Versuche, bis man den Dreh raus hat und weiß wie es einem am besten schmeckt und gelingt.

Etwas Geduld und Durchhaltevermögen zahlen sich aus, denn nichts schmeckt besser als ein frisches, selbstgebackenes Brot, das keine Bauchschmerzen verursacht!

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