Fructosefreie Waffeln sind mit ein paar einfachen Änderungen kinderleicht selber zu machen.  Einfach zu verfeinern sind sie ideal zum Kaffee mit Freunden oder für den Kindergeburtstag oder auch wenn es mal ein ganz besonderes Frühstück sein darf.

Und seien wir mal ehrlich: wer mag sie nicht?

Zutaten für Fructosefreie Waffeln (etwa 10 Stück):

Für den Teig:

  • 250 g Dinkelmehl (kann nach Belieben, bzw. Verträglichkeit gewählt werden, je nach Sorte werden die Waffeln etwas feiner, bzw.  gröber)
  • 150 g Traubenzucker
  • 2 Vanilleschoten
  • 1 Pr. Salz
  • 500 mL Milch (natürlich geht auch problemlos laktosefreie Milch oder Pflanzenmilch. Eine besondere Note verleiht Kokosmilch!)
  • 3 Eier
  • 100 g Butter oder Margarine

Für das Topping je nach Geschmack:

  • 200 mL Sahne (ungesüßt oder mit verträglicher Süße nach Wahl süßen)
  • 100 g Getreidezucker (Lässt sich im Mixer zu Puderzucker verarbeiten)
  • Reissirup oder gehackte Nüsse oder eine Handvoll Beeren nach Verträglichkeit

Zubereitung der Waffeln:

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Dann das Mark aus den Vanilleschoten kratzen.

Anschließend alle Zutaten gut miteinander verrühren und die Waffeln im Waffeleisen backen.

Achtung! Traubenzucker verbrennt schneller als der normale Haushaltszucker. Deswegen immer darauf achten die Waffeln nicht zu lange zu backen.

Nach Belieben mit Sahne, Beeren, Nüssen, Reissirup, Puderzucker (lässt sich aus Getreidezucker auf Vorrat selber mahlen) oder gehackter fructosefreier Schokolade bestreuen. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, lediglich die Verträglichkeit bestimmt was auf die Waffel kommt!

Wer mag, kann aber auch vor dem Backen bereits den Waffelteig verfeinern. Besonders eignen sich Zimt oder Backkakao (Manche empfinden Teig mit Backkakao als nicht mehr süß genug. Im Zweifelsfall also die Zuckermenge etwas erhöhen). Bei getesteter Verträglichkeit kann auch ein wenig geriebener Apfel oder Banane zugegeben werden.

Um die Waffeln knuspriger werden zu lassen, kann man die Hälfte der Milch durch Wasser ersetzen.

Wir wünschen frohes Testen und einen guten Appetit!

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Ein Kommentar

  1. Marie

    15. Mai 2018 at 7:59

    Genau nach einem solchen Rezept habe ich gesucht. Das wird gleich heute ausprobiert.

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